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Düsseldorf, 28. Juni 2016

André Stinka: Laschets CDU verhindert die Staubekämpfung

André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD
Zur Ankündigung der CDU in Leverkusen, den geplanten Ausbau der A1 zu verzögern, äußert sich André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:


Die CDU möchte den Ausbau der A 1 in Leverkusen verzögern. Das ist unverantwortlich. Das parteipolitische Taktieren der Konservativen wird zur Folge haben, dass die Baumaßnahme für die Bürgerinnen und Bürger in NRW fast doppelt so teuer würde wie veranschlagt.

Die Staubekämpfung des Landes und die Anstrengungen der Planerinnen und Planer wurden zuletzt durch polemische Wahlkampfauftritte des CDU-Landesvorsitzenden ohnehin immer wieder torpediert. Dass seiner Partei Verkehrspolitik nicht am Herzen liegt, zeigte sich bereits von 2005 bis 2010: Damals blutete Straßen.NRW unter der schwarz-gelben Regierung personell aus. Die Staus heute sind eine direkte Folge des damaligen personalen Kahlschlags der Konservativen.

Eine Verzögerung beim Ausbau der A 1 wäre für den Wirtschaftsstandort NRW und für die vielen Pendlerinnen und Pendler der nächste Schlag ins Gesicht seitens der CDU. Ihr Landesvorsitzender Armin Laschet muss deshalb zwingend auf seine Parteifreunde einwirken. Oder geht es ihm auch in der Verkehrspolitik nur darum, Krokodilstränen zu weinen, ohne in der Sache voran zu kommen!?